Astrid am 29. Juni 2010
Beim diesjährigen Neunkircher Stadtfest sind relativ wenige Herzen und keine Totenköpfe entstanden. Das lag nicht nur an den verhältnismäßig geringen Besucherzahlen (WO WART IHR DENN ALLE?) sondern auch daran, dass wir uns etwas enger als sonst an das Thema des Kinderstadtfest gehalten haben.
Dieses Jahr ging es rund um Afrika.
Natürlich ist auch der ein-oder andere Fußball entstanden, aber auch jede Menge Schlangen, Elefenten, Zebras und was das Tierfreund-Herz noch so alles begehrt. Außerdem sind einige ganz wilde Masken entstanden, die später unsere Aus – und Abstellniesche zierten.
Alles in allem war es ein konzentriertes Schaffen auf dem Fest.

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Astrid am 7. Juni 2010
Die Eule auf dem Buch sitzend ist ein altes Symbol für die Wissenschaft.

Als ich mich vor zwei Jahren an die Arbeit machte, um mich mit dem Thema auseinanderzusetzen hatte ich sonst kaum Informationen.
Ein kunstinteressierter Professor hatte mir den Auftrag gegeben, eine Türschwelle, die bei den Umbauarbeiten an seinem Elternhaus übrig geblieben war, umzuarbeiten.
Nachdem ich mehrere Eulenseiten im Internet durchforstet hatte, kam mir folgende Idee:
Die Augenlider von Eulen funktionieren – im Gegensatz zu denen anderer Vögel – genau wie die menschlichen Lider. – Sie klappen also von oben nach unten zu.
Dadurch haben Eulen oft einen nachdenklichen Ausdruck. Ich wollte aber einen aussagekräftigen, verschmitzten Ausdruck, und beschloss kurzerhand, das berühmte Portrait Albert Einsteins zur Vorlage zu nehmen.

Ich gebe zu: der Wiedererkennungswert ist nicht allzu hoch, aber ein charmantes Federvieh ist es auf jeden Fall geworden.
und zum Making off
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