Aktuelles

 

Rote Linien

Jahresausstellung der Homburger Kunstschaffenden
„Rote Linien“ stehen im Fokus der diesjährigen Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler, die vom 26. November bis 16. Dezember 2018 in der Galerie im Saalbau zu sehen ist.

Am Mittwoch, 5. Dezember, ab 18 Uhr bietet das Homburger „ART-DATING“ einen Abend zum besseren Kennenlernen an und lädt Kunstliebhaberinnen und -liebhaber in lockerer Atmosphäre zum direkten Austausch mit Kunstschaffenden ein.

 

 

 

´Spannung und Harmonie´ 


erste Einzelausstellung der Bildhauerin Astrid Hilt

Die Skulpturen, die in der Ausstellung ´Spannung und Harmonie´gezeigt werden, sind im online-Katalog näher beschrieben, den Astrid Hilt für die Ausstellung im Saalbau in Homburg-Saar gemacht hat.

https://sites.google.com/view/spannungundharmonie

 

 

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Napoleonskreuz – ein Denkmal für Opfer – making of –

 

 

Napoleonskreuz 

 

Restaurierung des Mahnmals in der Antoniuskapelle in Niedersaubach

 

Zu erkennen war nicht mehr so viel von dem Ehrendenkmal. Ein versierter Heimatkundler aus dem Ort hatte schon eine Reihe von Schriftzeichen vermutet, die sich aber im Nachhinein als Spuren herausstellten, die der Krieg hinterlassen hatte. Bevor wir nun in unserer Verzweiflung anfangen wollten, unserer Fantasie freien Lauf zu lassen, kam dann doch die rettende Idee:

Bei unseren Arbeiten auf einem Friedhof hier in der Gegend ist uns ein Denkmal ins Auge gefallen, das in der Außenform dem Napoleonkreuz gleicht. Es könnte also durchaus sein, dass es weitere ähnliche Kreuze aus dieser Zeit gab. 

 
Wir stellten ein Foto bei Facebook ein, und baten unser Netzwerk um mithilfe. Innerhalb einer halben Stunde hatten wir einige Fotos von ähnlichen Kreuzen, anhand derer wir das Kreuz rekonstuieren konnten.
Dann musste es eigentlich nur noch schnell gehauen werden 😉

 

Das Denkmal aus Sandstein aus dem Jahre 1813 wurde nach der Befreiung von Napoleons Besatzung errichtet als Ehrendenkmal für die gefallenen Soldaten. Jetzt wurde es als Zeichen für den Frieden zum Mahnmal umbenannt.

Mittlerweile steht das Kreuz wieder auf seinem Platz an der wunderbaren Antoniuskapelle.

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