Astrid am 22. April 2010
Die Brunnenanlage meines Heimatortes Ihn (Kreis Saarlouis im Saarland) wurde 1998 komplett umgestaltet. Dabei wurde u.a. der Rand mit einer Sandsteinabdeckung versehen, und mein Gesellenstück montiert. Die 1996 entstandene Figur aus rotem Eifelsandstein stellt einen spielenden Jungen dar, der das Wasser mit seinen Händen zurückhält. -Ein Spiel, das schon von Generationen von Kindern an diesem Brunnen gespielt wird.
Fotos von der Entstehung der Skulptur “Brunnenbub“: HIER KLICKEN!
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Astrid am 10. April 2010
Das Tierportrait von Willie und Morrisist (Norfolk- bzw. Norwich-Terrier) ist aus rotem Eifelsandstein gearbeitet. Zuvor habe ich aus Ton ein Modell im Maßstab 1:5 gefertigt.
Der Fokus liegt auf den Gesichtern und der Bewegung der beiden.
Die ca. 50 cm hohe Sandsteineule (ohne Sockel) ist aus altem Baumaterial gefertigt. Auf dem Buch sitzend verkörpert sie ein Symbol der Wissenschaft.
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Astrid am 3. April 2010
Aufgrund des aktuellen Eiermangels kommen am heutigen Samstag immer mehr Osterhasen in die Verlegenheit, eher unkonventionelle Methoden auszuprobieren.
Unsere Fotoreporterin Susanne Auf-Zack hat einen spektakulären Versuch einer Osterhasendame für Sie fotografisch dokumentiert.
die Zeichnung ist übrigens geklaut!
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Astrid am 28. Februar 2010
Denkmal für den heiligen Pirmin (von Astrid) Modell 1:10
Tonmodell Harlekin: Wasserspeier für den Brunnen im Garten des Lucky Jungels (Spielbank Neunkirchen)
Engelrelief (von Ralf) Modell Originalgröße
Relief aus Ton; Modell für die Silikonform des Gipsmodells; vom Gipsmodell aus wird das Relief in Stein übertragen (punktiert)
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Astrid am 22. Februar 2010
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Astrid am 17. Februar 2010
Tierfiguren, Tierreliefs, Tierportraits und ein
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Astrid am 16. Februar 2010
Als Hilfestellung für eine bildhauerische Arbeit sind Skizzen und Modelle geeignet.
In diesem Fall habe ich ein 1:10 Modell in Ton angefertigt.
Die folgenden Bildern dokumentieren die Entstehung des Tonmodells für die Skulptur “Perseus” (Skulptur in Roteiche, Höhe: 1,60 m, Entstehungsort: Neunkirchen).
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Astrid am 10. Februar 2010
“Indifferenz” Holzmaske aus Walnuss
“Mananaan” Relief aus rotem Vogesensandstein
“Nofretete” Skulptur aus Elbsandstein und Hessischem Diabas
“Frosch” Skulptur aus Verde Candaias (grüner Migmatit – ähnlich wie Granit)
“Oberon” Skulptur aus Hessischem Diabas
“Sitze Gut Hier” Holzskulptur Walnus
“Dunkle Schönheit” Holzskulptur aus Walnuss
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Astrid am 1. Februar 2010
Die Idee: Heldenbilder
Das Thema, das mich beschäftigt, sind Helden als Leitbilder für die Geselschaft.
Starke Entscheidungen brauchen funktionierende Vorbilder, von denen man eine Art Vorbildung für den Ernstfall ableiten kann.
Am Beispiel Perseus´, der griechischen Heldenfigur, setze ich mich mit der Frage auseinander: wie wird ein Mensch zum Helden.
Ich kam zu dem Ergebniss, dass es genau diese zwei Dinge sind, die das Heldentum auslösen:
1. eine gescheite Aufgabe
2. die Entscheidung, diese Aufgabe zu Lösen.
In unserem Fall hat der Held denkbar schlechte Voraussetzungen, um sein Leben in seinem Sinne zu gestalten:
Perseus´ mächtiger Großvater, der ihn aus Angst um das eigene Leben erst unter allen Umständen verhindern und später vernichten will, zwingt die junge Mutter ins benachbarte Königsreich zu fliehen, dessen König – der nun die Rolle des Stiefvaters einnimmt, ihn ebenso los werden will.
Nachdem der inzwischen halbwüchsige Perseus ihm in seinem jugendlichen Überschwang seine unbedingte Treue und untergebenheit schwört, gibt der König ihm – schenbar zum Treuebeweis – eine Aufgabe, die ihn aus dem Weg schaffen soll: Er soll die Medusa töten…
Die Skulptur ist als Momentaufnahme konzepiert. Der Junge – bewusst durch sein äußeres Erscheinungsbild in die heutige Zeit transportiert- hat seine Aufgabe erfolgreich gelöst. Das Abenteuer ist aber noch nicht vorbei. Der Sieg noch nicht Gefeiert, und vor Allem die Lieder über seine Heldentat noch nicht in die Ewigkeit gebracht. Den Fokus habe ist auf das Gesicht gelegt, in dem Ungewissheit und Hoffnung geschrieben stehen, während der Rest der Skulptur im schemenhaften verschwimmt.
die Entstehung des Tonmodells finden Sie hier
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