Gemeinschafts – Ausstellung in Paris am 4.9.16

 

Am Sonntag (4. September 2016) – ziemlich genau ein Jahr, nachdem ich Reham kennengelernt habe, haben wir unseren Traum verwirklicht: wir waren in Paris, um unsere Kunst zu zeigen. Ausserdem haben wir den Menschen dort unsere Geschichte erzählt. Die Geschichte, die WIR gelebt haben um den Aufruf „Wir schaffen das!“.

Im kleinen Saarland wurden im vergangenen Jahr mehr Menschen aus Syrien als in den gesamten USA aufgenommen. Was wir zu erzählen haben, hat die Menschen in Paris erreicht.
Teilgenommen haben wir als eine Gruppe von Leuten aus dem Saarland – einige alt eingesessen, einige im letzten Jahr aus Syrien gereist – die sich rund um das KünstlerInnen-Netzwerk KuUnKu gebildet hat. Der Fotograf und KuUnKu-Initiator Michael Wolff hat die Ausstellung möglich gemacht. Durch seine Jugendarbeit in der evangelischen Kirche Saar hat er schon seit Jahren enge Kontakte zur deutschen evangelischen Gemeinde in Paris.

Wir haben ihnen Fotos von unserem Netzwerk gezeigt, und Pêsheng hat ein Bühnenstück unserer Theatergruppe „Morgen wird schöner“ in der Kirche aufgeführt.

Wir haben die Menschen erreicht. Das war zu spüren. Möglicherweise wird etwas daraus wachsen. Auf jeden Fall sind wir jetzt in Kontakt.

Die Ausstellung war am 4. September in der wunderschönen Christuskirche

Église Protestante Allemande à Paris
25, rue Blanche
F-75009 Paris

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:

vor Ort mit dabei:

Bildende KünstlerInnen
Michael Wolff
, Astrid Hilt, Hany YaReham al Nojoom, Fatima Hamido,

Darstellende KünstlerInnen
Pêshelg Ali, Ella Hilt      vom Theaterensemble „Morgen wird Schöner“

moralische Unterstützung und Dokumentation:
Uwe Weisenseel, Saam Haji

Leider nicht persönlich dabei sein konnten:
Nouh Ammar http://www.nouhworld.com/
Haytham AlaayekOmar Ziak, Ralf Jenewein

 

 

 

 

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