Der Kammmolch im Bexbacher Baurenwald

Das Projekt läuft über die Waldorfschule Bexbach und das von CDU-Politiker Alexander Funk ins Saarland gebrachte Kultur plus unter dem Dach der Kulturstiftung des Bundes mit ihrem Projekt Trafo – Modelle für Kultur im Wandel.

 

Artikel in der Saarbrücker Zeitung – von Thorsten Wolf, 19. Oktober 2017
 
„Niederbexbach. Mit einem Waldklassenzimmer haben ehrenamtliche Helfer jetzt den Gänseweiher bei Niederbexbach aufgewertet. Von Thorsten Wolf

Wer kennt es nicht, das Stichwort „Viele Köche verderben den Brei!“ Gemeint ist natürlich, dass so manches daneben geht, wenn sich gar allzu viele drum kümmern. Doch bekanntermaßen wird jede Regel ja durch eine Ausnahme bestätigt – und die kann man seit gestern ganz offiziell im Niederbexbacher Bauernwald und dort ganz genau am Gänseweiher bestaunen. Dort gibt es unmittelbar am kleinen Gewässer ein Waldklassenzimmer mit einigen Schautafeln zur Flora und Fauna der Region. …“

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/homburg/bexbach/kunst-und-kultur-im-bauernwald_aid-6675959

 

an die Freude – Nachbarschaftschor

„Um den neu aus Syrien angekommenen Menschen Gelegenheit zu geben, uns ein Stück ihrer Kultur zu zeigen und deutsche Kultur kennenzulernen, wurde im Sommer 2015 der Chor gegründet. Er bildete sich zunächst aus in Limbach lebenden Syrern.

Es wurden syrische und deutsche traditionelle Lieder gesungen. Inzwischen gehören auch zahlreiche deutsche Sänger zum Chor ,An die Freude‘.“

(Zitat Osama Fathy)

 

 

Vielen Dank an den Rotary Club Homburg für die großzügige Spende unseres Keyboards. Für einige Konzerte und der Umzug in den neuen Proberaum war es jetzt schon unbedingt notwendig.

 

 

Unser Chor trifft sich jeden Dienstag Nachmittag zur Probe.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine Mail an Chor@der-Formenpark.de

 

 

Auftritte (kommt bald)

Presse

 

 

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#Dialog_der_Kulturen – wie alles Begann

  • ein Erlebnisbericht von Astrid Hilt
    Fotos u.a. von Michael Wolf.Der Andrang war beeindruckend, und wenn nicht so viele bekannte Gesichter zu sehen gewesen wären, hätte ich bestimmt weiche Knie bekommen.

Die Eröffnungsfeier unserer Ausstellung „Dialog der Kulturen“ begann um Punkt 17:00 Uhr. Osama, unser aus Ägypten stammender Chorleiter, hob den Dirigentenstock an zum ersten Lied: „I have a dream“  von Abba. Es war das einführende Stück, das wir – der kosmopolitische Chor aus dem saarländischen Kirkel-Limbach für die Veranstaltung vortrugen, zu der unser Bundesjustizminister angereist war, und nun direkt vor uns in der ersten Reihe saß.
Unseren Chor gibt es seit der sogenannten „Flüchtlingswelle“ im Sommer letzten Jahres. Manche von uns kommen von weit her, andere sind hier aufgewachsen. Ich selbst bin vom anderen Ende des Saarlandes, und damit von nicht so weit her, und doch nicht von hier.

Was wir gemeinsam haben: wir gehören hier dazu.

2016-03-21 15.05.59
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