Die Formenpark – Geschichte

Die Bildhauerei Formenpark wurde im Jahr 2004 von Astrid Hilt gegründet. Schwerpunkte waren damals schon Restaurierung und Bildhauerei – sowohl im Grabmal-Bereich als auch im künstlerischen Bereich. Ihr Ehemann Ralf Jenewein war zu dieser Zeit bereits selbstständiger Bildhauer und Grafiker. Die Werkstatt in Homburg hatten die beiden seit 2002 gemeinsam in Betrieb.

Im Jahr 2010 hat sich das Ehepaar dazu entschlossen, den Betrieb fortan gemeinsam zu führen. Zwei Jahre später kam der heutige Geselle Sascha Herzog in die Lehre. Er kannte den Betrieb schon seit er 15 war. Immer mal wieder hatte er in Ferienjobs in der Bildhauerei ausgeholfen, und nun, 10 Jahre später, entschied er sich dazu, das Handwerk zu lernen.
Im Sommer 2017 bestand er die Gesellenprüfung als Landesbester. Von September bis November konnte er über ein Austauschprogramm der Handwerkskammer in einem Betrieb in Carrara (Italien) arbeiten.

 

Meyhan, der neue Lehrling, ist im Januar 2017 zum ersten mal mit dem Betrieb in Kontakt gekommen. „Durch das integrative Engagement unserer Bildhauerei sind wir uns sozusagen über den Weg gelaufen“ erzählt die Chefin heute. 

Da Meyhan trotz guter Deutschkenntnisse im Fachunterricht z.T. Unterstützung braucht, hat das Kleinunternehmen nun beschlossen, sich auf neue Wege einzulassen, und die Lehre durch digitales Lernen zu unterstützen.
Zu diesem Zweck soll ein Ausbildungsblog entstehen, an dem auch andere Lehrlinge mit ähnlicher Problematik teilhaben können.

 

Madonnen-Skulptur aus Hessischem Diabas

Skulptur "Madonna" aus Diabas
  Madonnen-Skulptur

 

Eine schöne Auftragsarbeit für eine Madonna aus Hessischem Diabas ist uns im Januar 2013 zugeflogen.

Die Arbeit war durchaus kniffelig. Wenn der Kunde genaue Vorstellungen hat, ist es manchmal schwierig herauszufinden, wie die genau aussehen.

 

 

 

 

 

 

 

Beiträge zur Limbacher Geschichte

Skulptur, Sandstein, historischer Grabstein, Grabsäule, Grabsäule mit Rosenornament, Saarland

Gerd Imbsweiler 3.2.2010_Faber Verlag_Beiträge zur Limbacher Geschichte – in loser Folge (40)

Friedhöfe: Steinerne Zeugnisse dörflicher Geschichte – Plädoyer für einen angemessenen Umgang

Wir, Walter Klein und der Chronist, haben als interessierte Bürger kürzlich dem aufgelassenen Friedhof hinter der prot. Kirche und dem noch benutzten im Wäldchen einen Besuch abgestattet. Wir haben Heinz Grub als Ortsvorsteher und den Bildhauer und Dipl.-Designer Ralf Jenewein als Fachmann hinzugebeten.
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