Die Kleine Wächterin

Skulptur aus Roteiche von Astrid Hilt – 2008

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Astrid Hilt schreibt im Sommer 2009 über ihre Arbeit:
„Die kleine Wächterin ist eine Idee, die ich vom Sommercamp der Elementarkreise 2008 mitgebracht habe.
Sie ist ein Mädchen, dass um seine Heimat kämpft. Wir wohnen hier in unmittelbarer Nähe zu Cattenom, und damit mit einem ständigen, unkalkulierbaren Risiko für unsere Gesundheit.
Das Mädchen steht als Hüterin für die Zukunft einer übergroßen Macht entgegen: der Macht der unfassbaren Summen, die sich Tag für Tag mit diesem Kraftwerk verdienen lassen, also der Kraft der Konzentration des Geldes.

Kleinere Kraftwerke bedeuten mehr Arbeit für Menschen, verteiltes Risiko, neue, innovative Möglichkeiten, aber vor Allem die Verteilung dieser Unsummen, und der enormen Macht, die damit verbunden ist, auf eine große Anzahl Menschen.
Diese große Anzahl an Menschen kann zu einer ausgleichenden Gegenmacht werden, wenn sie sich nicht mehr betrügen lässt durch einen scheinbar günstigeren Energiepreis, der aus lobbyistischen Gründen mit unfassbaren Summen an Steuergeldern teuerst subventioniert wird.“

Zur Zeit wird die kleine Wächterin in der Ausstellung „Spannung und Harmonie“ 

weitere Holzskulpturen finden Sie HIER

Holzskulptur von Astrid Hilt, Neunkirchen – Saarland

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