Der Kammmolch im Bexbacher Baurenwald

Das Projekt läuft über die Waldorfschule Bexbach und das von CDU-Politiker Alexander Funk ins Saarland gebrachte Kultur plus unter dem Dach der Kulturstiftung des Bundes mit ihrem Projekt Trafo – Modelle für Kultur im Wandel.

 

Artikel in der Saarbrücker Zeitung – von Thorsten Wolf, 19. Oktober 2017
 
„Niederbexbach. Mit einem Waldklassenzimmer haben ehrenamtliche Helfer jetzt den Gänseweiher bei Niederbexbach aufgewertet. Von Thorsten Wolf

Wer kennt es nicht, das Stichwort „Viele Köche verderben den Brei!“ Gemeint ist natürlich, dass so manches daneben geht, wenn sich gar allzu viele drum kümmern. Doch bekanntermaßen wird jede Regel ja durch eine Ausnahme bestätigt – und die kann man seit gestern ganz offiziell im Niederbexbacher Bauernwald und dort ganz genau am Gänseweiher bestaunen. Dort gibt es unmittelbar am kleinen Gewässer ein Waldklassenzimmer mit einigen Schautafeln zur Flora und Fauna der Region. …“

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/homburg/bexbach/kunst-und-kultur-im-bauernwald_aid-6675959

 

 

der Formenpark, Hallo Saar, ZORES und die Presse

Ein Beitrag von Astrid Hilt:

Aus der 1. saarländisch- syrischen Weihnachtsausstellung 2015 hat sich in Zusammenarbeit mit der Arbeitskammer und dem Nachbarschaftsnetzwerk Kirkel Limbach die Ausstellungsreihe „Dialog der Kulturen“ entwickelt, die uns im September 2016 bis nach Berlin in die Landesvertretung des Saarlandes geführt hat.
Ein riesiger Erfolg für unseren Betrieb, und eine schöne Wertschätzung unseres Engagements. Wir konnten eine Reihe an wunderbaren Berichten finden – in der Lokalpresse, aber auch bundesweit und sogar international.

In Diesem Artikel möchte ich mich für die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten bedanken, die unsere Aktionen, und die von verschiedenen Gruppen, mit denen wir zusammenarbeiten, berichtet haben. Es ist mir ein großes Anliegen, die Arbeit und den gesellschaftlichen Nutzen  unserer Presse heraus zu stellen und zu wertschätzen.

In unserer Arbeit mit Hallo Saar wird es in Zukunft ein zentraler Aspekt sein, die Möglichkeiten, die wir hierzulande durch Pressearbeit haben, mit in unsere Workshops einfließen zu lassen.

Mit folgenden Gruppen arbeiten wir zusammen: 
Hallo Saar – das social Startup ist als das gemeinnützige Tochterunternehmen der Bildhauerei geplant. Den aktuellen Stand der Dinge finden Sie auf unserer google-Site: https://sites.google.com/view/hallosaar
ZORES.saarland: fb: https://www.facebook.com/hashtag/zoressaarland?source=feed_text&story_id=1044357459002658
Artikel SZ, am 19.4.2017 Alexander Manderscheidt 

 

Fugeefilms.de  fb: https://www.facebook.com/fugeefilms/
Webitipp auf fb:   https://www.facebook.com/WEBiTIPP/

 

Dialog der Kulturen 2016 – Presseberichte

 

über die Weihnachtsausstellungen im Formenpark:
http://der-formenpark.de/index.php/presse-weihnachtsausstellung2016/

 

sonstiges:

weitere Erwähnungen: Der Kammmolch in der  einem Artikel von Thomas Wolf in der Saarbrücker Zeitung

 

am 3.März wurde mein FORUM-Magazin der Fragebogen an mich veröffentlicht.

Über meinen Vortrag in der Frauen-Genderbibliothek in Saarbrücken: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/ich-bin-auf-dem-bau-gross-geworden_aid-1809787

 

 

 

 

Liebe SZ,

Über die Weihnachtsausstellungen der vergangenen Jahre, und über das, was sich daraus entwickelt hat, wurden in Ihrer Zeitung schon einige schöne Artikel geschrieben, über die wir uns stets sehr gefreut haben.

So war die Ausstellungsreihe „Dialog der Kulturen“ http://der-formenpark.de/index.php/dialog-der-kulturen-presse/, die Initiative ZORES-Kommunikation durch Kunst (https://www.facebook.com/hashtag/zoressaarland?source=feed_text&story_id=1044357459002658), aber auch die Zeit, in der Alles begann, Thema in der SZ, wobei wir von Ihrem Mitarbeiter Tobias Ebelshäuser sogar bis nach Berlin begleitet wurden.

 

 

Die Formenpark – Geschichte

Die Bildhauerei Formenpark wurde im Jahr 2004 von Astrid Hilt gegründet. Schwerpunkte waren damals schon Restaurierung und Bildhauerei – sowohl im Grabmal-Bereich als auch im künstlerischen Bereich. Ihr Ehemann Ralf Jenewein war zu dieser Zeit bereits selbstständiger Bildhauer und Grafiker. Die Werkstatt in Homburg hatten die beiden seit 2002 gemeinsam in Betrieb.

Im Jahr 2010 hat sich das Ehepaar dazu entschlossen, den Betrieb fortan gemeinsam zu führen. 

Seit Jahren arbeitet Julienne mit in unserem Betrieb. Nach der Geburt ihres Kindes kann sie durch eine Teilzeitlösung stufenweise in ihren Beruf weiterarbeiten.

Meyhan, unser Lehrling, ist im Januar 2017 zum ersten mal mit dem Betrieb in Kontakt gekommen. „Durch das integrative Engagement unserer Bildhauerei sind wir uns sozusagen über den Weg gelaufen“ erzählt die Chefin heute. Da Meyhan trotz guter Deutschkenntnisse im Fachunterricht z.T. Unterstützung braucht, hat das Kleinunternehmen nun beschlossen, sich auf neue Wege einzulassen, und die Lehre durch digitales Lernen zu unterstützen.
Zu diesem Zweck soll ein Ausbildungsblog entstehen, an dem auch andere Lehrlinge mit ähnlicher Problematik teilhaben können.