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historisches Wohnhaus des akademischen Bildhauers Reinhard in Neunkirchen/Saar

Ein Haus mit Geschichte

Nach der Restaurierung des Löwen in Kirkel Limbach arbeiten wir jetzt zum zweiten mal an einem Werk eines bedeutenden historischen Bildhauers in unserer Region:
Das Wohnhaus des akademischen Bildhauers Nikolaus Reinhard ist schon von seiner Geschichte her für uns als Bildhauerei von besonderem Interesse.
1899 ist das eklektizistische Wohnhaus mit der auffallenden ornamentreichen Fassade und dem schönen Ladenlokal entstanden – nein, Es verwundert nicht, dass die Arbeiten am Haus von vielen in Neunkirchen mit Interesse verfolgt werden.

historische Postkarte aus dem Stadtarchiv Neunkirchen

Besitzerwechsel und Umbau in den 80ern

Im Jahr 1983 wurde es von den heutigen Besitzer/innen übernommen und aufgestockt.
Der Zwerchgiebel ging dabei verloren. Die beiden Obelisken und die schöne Eule, die den Giebel ursprünglich bekrönt haben, wurden sicher im Haus verwahrt.

Die Restaurierung

Seit einigen Jahren wird das Haus im Innenbereich liebevoll restauriert. Jetzt kommt ein erster Schritt an der Fassade: Schaufenster und Ladentür werden erneuert. Dabei wird die Tür, bei der es sich noch um das historische Original handelt, von der neunkircher Möbelrestauratorin Kristin Klemm restauriert.

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Astrid Hilt Bildhauerarbeiten Skulpturen Spannung und Harmonie ungeordnet

Ausstellungsstücke


Schreiben Sie uns einfach eine Mail an kunst(at)der-formenpark.de

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite einen Einblick in unsere Werke geben, die aktuell zum Verkauf stehen. Einen online-Shop führen wir nicht, und haben das auch nicht geplant. Bildhauerei ist unsere Leidenschaft, und muss sich der Muse fügen. Deshalb wollen wir den Verkauf unserer künstlerischen Arbeiten weiterhin über den persönlichen Kontakt laufen lassen. 
Noch lieber ist es uns, wenn Sie unsere Ausstellungen besuchen, oder wenn Sie (nach Terminvereinbarung) in unserer Werkstatt in Homburg / Saar vorbeischauen.


aus der Serie     Baumquader

Sie finden diese Serie auch auf Instagram unter #formenbaum

Skulptur "Baum" in Belgisch Granit
Skulptur aus „Belgisch Granit“ – ein blaugrauer Muschelkalkstein, der aufgrund seiner Textur an Granit erinnert. Fertigungsdatum: Februar 2018 Maße in cm: 7x10x15 ___________________________________
Preis: 350,- € von der saarländischen Bildhauerin Astrid Hilt

Dieser Baum ist eine der kleinsten Arbeiten, der Serie „Bäume“. Die Dicke des Stammes lässt allerdings auf einen sehr alten Baum schließen.
Die Skulptur ist aus einem typischen belgischen Muschelkalk gearbeitet, aus dem auch einige andere Werke aus dieser Serie entstanden sind.

Baumquader no.3   –  Skulptur aus Hessischem Diabas

Baumquader no.3 - Diabas Skulptur aus der Bildhauerei Formenpark
verkauft! „Baumquader 3“ Hessisch Diabas 2018 Maße (cm) 10x10x20 Preis 250,- €


Diese Skulptur ist ein Experiment mit dem Quader, in dem der Stein geliefert wurde, mit dem Motiv Baum.
Über den Stein:  Hessisch Diabas ist nicht nur als weiteres regionales Gestein in seiner guten ökologischen Bilanz mit Belgischem Blaustein vergleichbar, es ist auch ein ebenfalls so gutes Bildhauermaterial. Der zähe Stein lässt filigranste Bearbeitung zu, und kann sogar in Schmuck verarbeitet werden. Geologisch sind die beiden Steine allerdings sehr unterschiedlich: Während der Muschelkalk durch Ablagerungen im Meer entstanden ist, ist der Diabas ein vulkanisches Primärgestein. Außer in der Entstehung und der mineralischen Zusammensetzung unterscheiden sie sich auch im Alter voneinander: obwohl der Blaustein mit ca. 360 Millionen Jahren für Muschelkalk recht alt ist, hat Hessisch Diabas nochmals ein paar Jahre mehr vorzuweisen: er wird auf 400 bis 450 Millionen Jahre geschätzt.

Baumgruppe no.2  – Skulptur aus belgischem Muschelkalk

Bildhauerarbeit Baumgruppe no.2 - Skulptur aus Muschelkalk
Baumgruppe Belgisch Granit Januar 2018 20x8x26 Preis: 1200,- €

Ein Weg, der sich durch Bäume hindurch in den Wald bahnt. Das war jedenfalls die Idee, die diese Arbeit inspiriert hat. Alles weitere bleibt der/dem Betrachtenden überlassen. 
Das Material ist auch hier der oben beschriebene Belgischer Blaustein. Es gibt bei diesem Stück eine außergewöhnliche Versteinerung, die an eine Bienenwabe erinnert – nun Bienen gab es zu dieser Zeit wirklich noch nicht – sie sind mit den Blühpflanzen erst im Jura-Zeitalter entstanden. Durch Recherchen konnten wir herausfinden, dass diese Versteinerung von einer Koralle kommt namens Michelinia Favosa
 

 Diese Skulpturen wurden in Hilts Ausstellung „Spannung und Harmonie“ ausgestellt.

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Willkommen

Herzlich Willkommen im Formenpark,

Schön, dass wir Sie neugierig machen konnten!
Da wir in unserer Bildhauerei ein sehr breites Angebot bieten, möchte ich Sie bitten, eine der folgenden Punkte auszuwählen, damit Sie möglichst schnell zu dem Bereich finden, der Sie interessiert:

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Formenpark – Grabmal-Gestaltung

Formenpark – Kunst

 

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