Madonnen-Relief für die Serie ´Unter Tannen´

Sandstein Relief für die saarländische Serie Unter Tannen

„Habt ihr vielleicht eine Madonna in Stein als Relief oder kleine Figur?“
Im Saarland Kennt jeder jeden heißt es, und so ist es kein Zufall, dass der Regisseur unserer saarländischen Lieblingsserie „Unter Tannen“ irgendwann auf uns zu kam, um nach dieser speziellen Requisite zu fragen.

Eine Madonna zu hauen ist für uns immer eine Freude, sind wir doch auf figürliche Bildhauerei spezialisiert. Für unsere neue Serie im Regionalfernsehen zu arbeiten, ist für uns als Filmfans eine Ehre, zumal wir von Serie „Unter Tannen“ von Thomas Scherer durch die Bank weg begeistert sind.

Die Madonna ist aus Kylltaler Sandstein gehauen, also aus regionalem Naturstein aus der Eifel. Der Entwurf blieb uns überlassen, also entschieden wir uns für eine zierliche Madonnen-Figur mit einer Umrandung aus Rosen.
Die äußere Form hat durch die drei Bögen einen klassischen Ausdruck. So passt das Relief gut in die Vorstellung, dass es sich hier um ein antikes Werk eines alten Meisters handelt.
Die Erstausstrahlung der Folge, in der unser Relief ´mitspielt´, ist am Mittwoch, dem 27.Februar 2019 im SR-Fernsehen.
Man kann die Mini-Serie aber auch in der Mediathek anschauen:

https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=70906

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Ausstellungsstücke

Die hier gezeigten Skulpturen können Sie auch online kaufen.

Schreiben Sie uns einfach eine Mail an kunst(at)der-formenpark.de

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite einen Einblick in unsere Werke geben, die aktuell zum Verkauf stehen. Einen online-Shop führen wir nicht, und haben das auch nicht geplant. Bildhauerei ist unsere Leidenschaft, und muss sich der Muse fügen. Deshalb wollen wir den Verkauf unserer künstlerischen Arbeiten weiterhin über den persönlichen Kontakt laufen lassen. 
Noch lieber ist es uns, wenn Sie unsere Ausstellungen besuchen, oder wenn Sie (nach Terminvereinbarung) in unserer Werkstatt in Homburg / Saar vorbeischauen.


aus der Serie     Baumquader

Sie finden diese Serie auch auf Instagram unter #formenbaum

Skulptur "Baum" in Belgisch Granit
Skulptur aus „Belgisch Granit“ – ein blaugrauer Muschelkalkstein, der aufgrund seiner Textur an Granit erinnert. Fertigungsdatum: Februar 2018 Maße in cm: 7x10x15 ___________________________________Preis: 350,- € von der saarländischen Bildhauerin Astrid Hilt

Dieser Baum ist eine der kleinsten Arbeiten, der Serie „Bäume“. Die Dicke des Stammes lässt allerdings auf einen sehr alten Baum schließen.
Die Skulptur ist aus einem typischen belgischen Muschelkalk gearbeitet, aus dem auch einige andere Werke aus dieser Serie entstanden sind.

Baumquader no.3   –  Skulptur aus Hessischem Diabas

Baumquader no.3 - Diabas Skulptur aus der Bildhauerei Formenpark
„Baumquader 3“ Hessisch Diabas 2018 Maße (cm) 10x10x20 Preis 250,- €


Diese Skulptur ist ein Experiment mit dem Quader, in dem der Stein geliefert wurde, mit dem Motiv Baum.
Über den Stein:  Hessisch Diabas ist nicht nur als weiteres regionales Gestein in seiner guten ökologischen Bilanz mit Belgischem Blaustein vergleichbar, es ist auch ein ebenfalls so gutes Bildhauermaterial. Der zähe Stein lässt filigranste Bearbeitung zu, und kann sogar in Schmuck verarbeitet werden. Geologisch sind die beiden Steine allerdings sehr unterschiedlich: Während der Muschelkalk durch Ablagerungen im Meer entstanden ist, ist der Diabas ein vulkanisches Primärgestein. Außer in der Entstehung und der mineralischen Zusammensetzung unterscheiden sie sich auch im Alter voneinander: obwohl der Blaustein mit ca. 360 Millionen Jahren für Muschelkalk recht alt ist, hat Hessisch Diabas nochmals ein paar Jahre mehr vorzuweisen: er wird auf 400 bis 450 Millionen Jahre geschätzt.

Baumgruppe no.2  – Skulptur aus belgischem Muschelkalk

Bildhauerarbeit Baumgruppe no.2 - Skulptur aus Muschelkalk
Baumgruppe Belgisch Granit Januar 2018 20x8x26 Preis: 1200,- €

Ein Weg, der sich durch Bäume hindurch in den Wald bahnt. Das war jedenfalls die Idee, die diese Arbeit inspiriert hat. Alles weitere bleibt der/dem Betrachtenden überlassen. 
Das Material ist auch hier der oben beschriebene Belgischer Blaustein. Es gibt bei diesem Stück eine außergewöhnliche Versteinerung, die an eine Bienenwabe erinnert – nun Bienen gab es zu dieser Zeit wirklich noch nicht – sie sind mit den Blühpflanzen erst im Jura-Zeitalter entstanden. Durch Recherchen konnten wir herausfinden, dass diese Versteinerung von einer Koralle kommt namens Michelinia Favosa
 

 Diese Skulpturen wurden in Hilts Ausstellung „Spannung und Harmonie“ ausgestellt.

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Der Kammmolch im Bexbacher Baurenwald

Das Projekt läuft über die Waldorfschule Bexbach und das von CDU-Politiker Alexander Funk ins Saarland gebrachte Kultur plus unter dem Dach der Kulturstiftung des Bundes mit ihrem Projekt Trafo – Modelle für Kultur im Wandel.

 

Artikel in der Saarbrücker Zeitung – von Thorsten Wolf, 19. Oktober 2017
 
„Niederbexbach. Mit einem Waldklassenzimmer haben ehrenamtliche Helfer jetzt den Gänseweiher bei Niederbexbach aufgewertet. Von Thorsten Wolf

Wer kennt es nicht, das Stichwort „Viele Köche verderben den Brei!“ Gemeint ist natürlich, dass so manches daneben geht, wenn sich gar allzu viele drum kümmern. Doch bekanntermaßen wird jede Regel ja durch eine Ausnahme bestätigt – und die kann man seit gestern ganz offiziell im Niederbexbacher Bauernwald und dort ganz genau am Gänseweiher bestaunen. Dort gibt es unmittelbar am kleinen Gewässer ein Waldklassenzimmer mit einigen Schautafeln zur Flora und Fauna der Region. …“

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/homburg/bexbach/kunst-und-kultur-im-bauernwald_aid-6675959

 

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