#Dialog_der_Kulturen – wie alles Begann

  • ein Erlebnisbericht von Astrid Hilt
    Fotos u.a. von Michael Wolf.Der Andrang war beeindruckend, und wenn nicht so viele bekannte Gesichter zu sehen gewesen wären, hätte ich bestimmt weiche Knie bekommen.

Die Eröffnungsfeier unserer Ausstellung „Dialog der Kulturen“ begann um Punkt 17:00 Uhr. Osama, unser aus Ägypten stammender Chorleiter, hob den Dirigentenstock an zum ersten Lied: „I have a dream“  von Abba. Es war das einführende Stück, das wir – der kosmopolitische Chor aus dem saarländischen Kirkel-Limbach für die Veranstaltung vortrugen, zu der unser Bundesjustizminister angereist war, und nun direkt vor uns in der ersten Reihe saß.
Unseren Chor gibt es seit der sogenannten „Flüchtlingswelle“ im Sommer letzten Jahres. Manche von uns kommen von weit her, andere sind hier aufgewachsen. Ich selbst bin vom anderen Ende des Saarlandes, und damit von nicht so weit her, und doch nicht von hier.

Was wir gemeinsam haben: wir gehören hier dazu.

2016-03-21 15.05.59
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Brunnen-Skulptur Ihn

Die Brunnenanlage meines Heimatortes Ihn (Kreis Saarlouis im Saarland) wurde 1998 komplett umgestaltet. Dabei wurde u.a. der Rand mit einer Sandsteinabdeckung versehen, und mein Bildhauer-Gesellenstück montiert. Die 1996 entstandene Sandstein-Skulptur aus rotem Eifelsandstein stellt einen spielenden Jungen dar, der das Wasser mit seinen Händen zurückhält. -Ein Spiel, das schon von Generationen von Kindern an diesem Brunnen gespielt wird.

Fotos von der Entstehung der Skulptur „Brunnenbub“: HIER KLICKEN!

Der Brunnenbub im saarländischen Kunstlexikon

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Die Kleine Wächterin

Skulptur aus Roteiche von Astrid Hilt – 2008

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Astrid Hilt schreibt im Sommer 2009 über ihre Arbeit:
„Die kleine Wächterin ist eine Idee, die ich vom Sommercamp der Elementarkreise 2008 mitgebracht habe.
Sie ist ein Mädchen, dass um seine Heimat kämpft. Wir wohnen hier in unmittelbarer Nähe zu Cattenom, und damit mit einem ständigen, unkalkulierbaren Risiko für unsere Gesundheit.
Das Mädchen steht als Hüterin für die Zukunft einer übergroßen Macht entgegen: der Macht der unfassbaren Summen, die sich Tag für Tag mit diesem Kraftwerk verdienen lassen, also der Kraft der Konzentration des Geldes.

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